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	<title>Apache Junction &#8211; piepermobil</title>
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		<title>Apache Junction (Tag 3)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:27:00 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute haben wir es sehr langsam angehen lassen und da ich morgens einfach zu früh wach war, bin ich nach dem späten Frühstück, einfach nochmal ins Bett und hab noch ein wenig vor mich hingeschlummert. Danach haben wir noch einige Dinge für unseren Sprinter abgeklärt, die Route betrachtet und hoffen nun noch die gut 1.000 Kilometer mit ihm, zumindest über die mexikanische Grenze zu schaffen. Wobei, wie es jetzt aussieht, wir danach auch noch rund 500 Kilometer zurück legen müssen, um dort eine hoffentlich passende Werkstatt aufzusuchen. Denn unser Radlager vorne rechts, macht sich immer deutlicher bemerkbar. Das andere technische Problem, dass er nicht anspringt, wenn er drei Tage steht, scheinen wir eingegrenzt zu haben. Im besten Fall wohl ein Relais, im schlimmsten Fall, das Steuergerät. Kommt Zeit kommt Rat, wir werden sehen. Noch sind wir nicht bereit, von der angedachten Route abzuweichen, wollen natürlich auch noch gucken, wie weit unsere Freunde dann sind. Denke, wir wollen gemeinsam die Grenze zu Mexiko überqueren. Nachmittags sind wir dann nochmal rüber Gefahren, in die direkte Nachbarschaft. Dort gibt es eine kleine Westernstadt mit Goldmine und ein paar touristisch aufgestellten Häusern. Ganz nett, nicht sonderlich Hundefreundlich, somit haben wir nur alles von außen angeschaut und sind dann noch nen Burger Essen gewesen. Standesgemäß standen zumindest Pferde vor dem Saloon. Die Reiter nahmen auch gerade ihr Mahl zu sich, denn auch in direkter Nachbarschaft, gibt es ein Camp, extra für Pferdehalter. Dieses Camp ist wohl dafür verantwortlich, privat geführt, dass wir leider nicht den kurzen Weg von unserem Campingplatz, zur Westernstadt zu Fuß gehen konnten. Denn das ist wie eine kleine Ausbuchtung, in diesen State Park gebaut. Natürlich umzäunt. Aus einem hübschen Trail von vielleicht 2 Kilometer pro Strecke, würde so ein Weg, direkt an der Straße, von rund 4,5 Kilometer nötig werden. Darauf hatten wir keine Lust und nahmen eben den Sprinter. Man gut, so konnten wir Zoco während des Essens im Sprinter „verstauen“, denn er war nicht mal auf der Außenterrasse gestattet. Na ja, weningstens der Burger war ok… Bis morgen!</p>
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		<title>Apache Junction (Tag 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VickyPieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Hatte ich mal berichtet, unser Radio ist ja bereits in Kanada abgefackelt. Seitdem klafft ein riesen Loch im Cockpit. Thomas wollte schon für kleines Geld, ein Tablet kaufen, um das dort zu platzieren und gleichzeitig als Navi zu benutzen. Da ich mir aber im Mai schon ein IPad gegönnt hatte, dachte ich, hängen wir das doch auf. Ging aber nicht, zumindest die Navigation, weil es nicht 100 % unseren Standort wieder geben konnte. Nach langer Recherche, bekamen wir dann raus, es liegt daran, dass ich ohne SIM Karte gekauft hatte und ein zusätzliches GPS Gerät benötige. Na gut… Gerade hier mit Polarsteps war mir aber häufiger aufgefallen, dass dieses IPad, mich nicht am Ort findet. Musste also erst mit Handy vorarbeiten, speichern und konnte dann den Entwurf öffnen, um den Text bequemer mit dem größeren IPad zu tippen. Nervte schon ein wenig… Heute jedoch, verordnete mich das IPad, nahe Chicago. Auch ein Neustart brachte nichts, ich hatte Zeit und somit bin ich die Support Seiten durchgegangen und habe Schritt für Schritt, alles befolgt. Brachte auch nichts. Da wir Nahe Phoenix sind und ich eh noch in einen Apple Store will, dachte ich mir, gut, dann versuche mal, mit dem Chat zu kommunizieren und das Problem zu beschreiben und denen anzubieten, ich komme auch in den Store. Daraus wurden dann sage und schreibe3 Stunden intensive Arbeit… hab jetzt das neueste System drauf, sehr gewöhnungsbedürftig, sind jetzt die Button und trotzdem gehts nicht und Freitag hab ich jetzt nen Termin im Store. Bin gespannt… hab euch das nur berichtet, weil so oft gefragt wird, was macht ihr eigentlich den ganzen Tag <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Na, zum Glück nicht nur vor dem IPad oder IPhone hängen. Heute wurde auch gewandert. Ja, ich wollte in der Nähe von Bergen nie wieder, vertraute aber nochmals auf Komoot, die da schrieben, einfache Route… Ja, nicht so heftig, wie die vorherigen, aber ich hatte Thomas mit dabei und für ihn war es wirklich grenzwertig. Nicht die Kilometer, die Höhe bzw. die massive Steigung, ohne viel Halt. Dann der Abstieg… wie befürchtet, war das für ihn echt heftig. Aber wir haben es gemeinsam gemeistert und ich bin wirklich stolz auf ihn <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f970.png" alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Morgen wird nicht gewandert, morgen wir genossen. Was? Erzähl ich euch morgen! Bis denne!</p>
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		<title>Apache Junction</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VickyPieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 14:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir waren ja schon lange auf den „Westen“ der USA gespannt, aber das uns heute schon so eine Kulisse, während der Anfahrt erwartete, hat uns echt umgehauen. Die ersten knapp 100 Kilometer die Wüstenlandschaft, die wir schon kennen und uns irgendwie gefällt. Wobei man hier immer schwankt, zwischen Faszination und der Vorstellung, in so einer [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir waren ja schon lange auf den „Westen“ der USA gespannt, aber das uns heute schon so eine Kulisse, während der Anfahrt erwartete, hat uns echt umgehauen. Die ersten knapp 100 Kilometer die Wüstenlandschaft, die wir schon kennen und uns irgendwie gefällt. Wobei man hier immer schwankt, zwischen Faszination und der Vorstellung, in so einer Trockenheit zu leben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1fae3.png" alt="🫣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Auf einmal kamen mehrere kleine Städte, vielleicht 10.000 Einwohner und irgendwie Leben in die Landschaft. Berge türmten sich und darauf eine Fabrik, die eher an tiefste DDR Zeiten erinnert. Von Filtern haben die nie etwas gehört. Was wir auf die Schnelle feststellen konnten, handelt es sich um Bergwerke, die erst Gold und Silber abgebaut haben und nun Kupfer abschöpfen. Lohnt sich scheinbar, denn die Häuser wurden deutlich wohlhabender. Ganze Berge wurden versetzt, aus dem einen Berg, entsteht nach dem „abschöpfen, Abraumberge. Und dann kommt eine Straße dur die echten Berge. Eine unfassbare Schönheit und man hofft insgeheim, dass hier nichts gefunden wird. Nach 2,5 Stunden Fahrt, sind wir an unserem neuen Ziel angekommen. Lost Dutchman State Park. Wow! Wieder so ein schöner Park, mit einem Bergmassiv davor, der wohl auch die echten Bergsteiger anlockt. So hatten wir auch gleich einen Hubschrauber und Rettungseinsatz zu beobachten und hoffen, dass dies nur eine Übung war. Kurz darauf flog wieder was am Himmel, diesmal Paragleiter mit Motor. Munter sind sie am Berg rauf und runter, muss wahnsinnig gewesen sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f970.png" alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, zum Schluss sind sie dann weiter Richtung Sonnenuntergang geflogen. Respekt, wer den Mut hat… Was uns hier nun auch erwartet, sind riesige Kakteen. Die hatten wir eigentlich erst in Mexiko erwartet und was noch faszinierender war, wie riesig sind die Bitte? Auf dem Foto könnt ihr ja selbst mal schauen, wie groß sie wohl sind und es war bei weitem nicht die Größte… Dieser Ort macht Lust auf mehr und ich freue mich, euch morgen von der ersten Wanderung berichten zu können. Bis morgen!</p>
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