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		<title>Galveston (Tag 3)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 20:51:00 +0000</pubDate>
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<p>Ach und kann es schon gutgehen… Wir haben gut eingekauft, dadurch ist unser essen derzeit vielfältiger. Gestern gab es Crabcakes mit Süßkartoffeln, dann einen wunderschönen Sonnenuntergang. Ja, auch hier fliehe ich schnell, nach Einbruch der Dunkelheit in den Camper. Die Mücken sind hier wirklich gnadenlos. Aber immerhin in normalen Ausmaßen. Wenn man früh schlafen geht, stehe ich zumindest, auch früh auf. So konnte ich heute morgen mit Zoco Richtung Sonnenaufgang am Strand marschieren. Herrlich! Später haben wir noch unser sonntägliches Kosten Video vorbereitet, das vorerst letzte. Wir denken, die Reihe ist ein guter Überblick, was man, besser wir, in den USA so ausgibt. Anfang Februar dann ein neues, von den Kosten im Januar aus Mexiko. Hier kann ich mir vorstellen, sieht es bestimmt etwas anders ais. Warten wir es ab. Ansonsten feilen wir derzeit ein wenig an der Route, morgen geht’s nach Corpus Christi, nächste Station ist dann schon „Starbase“. Beides relativ lange Strecken, weil es einfach dazwischen nichts sehenswertes zu geben scheint. Tja, dann war es das mit der Golfküste, zumindest auf amerikanischer Seite. Die weitere Route will auch gut geplant sein, wir sind schon super gespannt. Ihr auch? Na, dann bleibt dran, bis Morgen!</p>
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		<title>Galveston (Tag 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VickyPieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 20:50:00 +0000</pubDate>
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<p>Alles richtig gemacht, hier gibt es zwar auch diverse Mücken, aber es hält sich hier im lästigen Normbereich… Nachdem der Sonnenuntergang sich langsam bemerkbar machte, schlossen wir alle Moskitonetze und machten noch einen schönen Abendspaziergang am Strand. Zurück am Platz, nochmals hingesetzt und eingesprüht, so dass Thomas zumindest noch ein Weilchen sitzen konnte. Ich war müde und bin schon reingegangen. Dort dann mit reichlich Zewa bewaffnet, erstmal die Moskitos vom Morgen an den Kragen gegangen. Leute, ich sag’s euch, die kamen aus allen Ritzen und davon gibt es viele in so nem ausgebauten Van. Irgendwann beruhigt sich die Lage, ich gucke noch ein wenig Fernsehen und dann kam Thomas rein. Keine Ahnung ob die Biester „Frischfleisch“ riechen, ging das töten weiter. Also hundert haben wir mit Sicherheit gekillt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Spannend wurde es ja morgens, ob wir wieder diese Invasion erleben, aber zum Glück blieb alles ruhig und ich konnte meinen Kaffee in Ruhe draußen genießen. Das hat uns auch veranlasst, hier noch eine dritte Nacht dazu zu buchen. Es ist schön hier, ja ein Stellplatz, der bei Vollbelegung relativ dicht gebaut ist, aber irgendwie sind die Menschen hier anders. Der ständige Mitleser weiß ja, die Amis sprechen kaum mit einem, auf den Stellplätzen oder Campingplätzen. Sie sind entweder eine Einheit aus mehreren Parteien oder allein, Kontakte, so wie man es aus Deutschland oder Europa kennt, gibt es aber nicht. Wir haben es bis heute noch nicht verstanden, denn auf Supermarkt Parkplätzen oder sogar auf den Highways und Interstates, fühlt es sich anders an. Man winkt uns, man sucht das Gespräch, manche hupen uns freudig an…. Keine Ahnung, was auf Campgrounds anders ist. Umso lustiger, dass wir hier rechts und links Nachbarn haben, die beide unabhängig voneinander uns anquatschten. Wo wir herkommen, was wir vorhaben und natürlich „Welcome in Texas“! Das macht Spaß, das schult die Sprache und wir lernen Menschen kennen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f970.png" alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vielleicht ist es dem ein oder anderen aufgefallen, wir waren schon einmal in dieser Ecke. Unser erstes Airbnb ist ganz in der Nähe und schon dort viel uns die Freundlichkeit der Texaner auf. Wir mögen es sehr hier und deshalb bleiben wir statt zwei, auch gerne drei Tage hier <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f970.png" alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bis morgen!</p>
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		<title>Galveston</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VickyPieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 20:49:00 +0000</pubDate>
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<p>Als wir gestern angekommen waren, fanden wir unseren ersten freien Stellplatz direkt am Meer ja so traumhaft, dass ich zumindest den Tag dort noch verbringen wollte. Wir hatten den heutigen schon gebucht, der Weg nicht weit, somit hätten wir uns Zeit lassen können. Abends Lagerfeuer, ach was kann es schöneres geben. Allerdings sind wir noch im Sumpfgebiet, also vorne Meer, hinter uns Flüsse und sumpfige Wiesen. Was lässt da nicht lange auf sich warten? Richtig, Moskitos. Durch die lange Fahrt war ich eh müde und bevor ich aufgefressen werde, geh ich halt früh ins Bett. Unser Insektenschutz war auch schon fast leer… Nachts eine ganz neue Erfahrung, wir schlafen ja nur mit Bettdecke ohne Inlets, seit Wochen. Die Türen sind weit auf, dank Moskitonetze auch hier möglich und am Strand weht ein laues Lüftchen. Ab 2 Uhr wurde es regelrecht frisch, am Rande, dass man friert. Eine richtige Bettdecke hätte ich zumindest nicht verschmäht. Bis halb 5 noch liegen geblieben und dann aufgestanden, mit meinem Käffchen rausgesetzt, nach kurzer Zeit wieder eingesprüht, hat aber nix geholfen. Also rein und den Sonnenaufgang auf dem Fahrersitz abgewartet. Um viertel nach sieben war es soweit, dass ein glutroter Streifen sich am Himmel bildet. Schön, aber was ist das? Genau so, wie es immer heller wurde, wurde meine Scheibe dunkler. Moskitos… Hunderte, Tausende und noch mehr. Seht einfach selbst auf den Bildern. Wenn die Sonne scheint, werden die schon abhauen, so dachte ich. Ab 8.15 wurde Zoco unruhig. Also raus mit ihm, die lange Leine hängt noch draußen, als ich mich umdrehe, um sie zu holen, sah ich das Desaster. Die gesamte Seite schwarz von Moskitos, die Leine, meine Schuhe, das Sofa, alles. Wenn man nur in die Nähe kam, schwärmte sofort ein Schwarm um einen herum, widerlich!!!! Zoco nahm reißaus und sprintet Richtung Fluss. Na gut, dann hat er halt Bewegung. Thomas will schlaftrunkend hinterher, was ein Blödsinn, bei der Geschwindigkeit zählt nur noch das Vertrauen darauf, dass er wieder kommt. Kam er auch nach 15 Minuten. Blieb nur noch die Frage, was machen wir jetzt? Ich hab drin alles fahrfertig gemacht und Thomas ist heldenhaft raus, mit Handtuch und Spray bewaffnet und hat alles versucht wegzuwedeln, von den Möbeln, Leine und Schuhen und ich hab es dann drin vorerst verstaut. Hinten, wo die Sachen eigentlich hin kommen, wollten wir das Netz nicht aufmachen, sonst wären statt hundert, wahrscheinlich Tausende reingekommen. Um 9 Uhr waren wir abfahrbereit und sind losgedüst. Ab in die nächste Waschanlage. Das hat zumindest die Masse verdrängt. Von dort ging es für uns das erste Mal auf die Fähre und unseren neuen Stellplatz haben wir früher erreicht, als eigentlich geplant. Drückt uns die Daumen, dass wir hier keinen Angriff mehr haben. Hier stehen wir zwar nicht direkt am Meer, aber der State Park grenzt daran. Mücken haben wir noch einige im Auto, haben jetzt aber alles aufgerissen und hoffen, dass das laue Lüftchen hier, die restlichen Biester rausbläst… Ich berichte morgen!</p>
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