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		<title>Norman</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2025 15:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Langsam reisen und genießen… Das haben wir uns heute zum Motto gemacht, sind von unserem nächtlichen Stellplatz wieder zu unserem Tagesstellplatz vom Vortag gefahren, denn tagsüber dürfen wir dort ja stehen. Bezahlt war der Platz ja eh, bis 17.00 Uhr und ne schöne überdachte Sitzecke bot er ja auch, also los. Die 20 Minuten wieder [&#8230;]]]></description>
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<p>Langsam reisen und genießen… Das haben wir uns heute zum Motto gemacht, sind von unserem nächtlichen Stellplatz wieder zu unserem Tagesstellplatz vom Vortag gefahren, denn tagsüber dürfen wir dort ja stehen. Bezahlt war der Platz ja eh, bis 17.00 Uhr und ne schöne überdachte Sitzecke bot er ja auch, also los. Die 20 Minuten wieder zurück gefahren und den alten Platz eingenommen, lecker ausgiebiges Frühstück vorbereitet, mit Rührei und Speck… ja, kann es einem besser gehen? Eigentlich wollten wir ja Oklahoma City erkunden, der Wetterbericht versprach allerdings noch mal 32 Grad und zusätzlich ist ja auch Memorial Wochenende. Der eigentliche Memorial Day ist immer der letzte Montag im Mai, gilt zusätzlich auch als Saisoneröffnung in den meisten Bundesstaaten und dadurch haben die Amerikaner ein langes Wochenende. Heißt im Umkehrschluss aber auch, dass alle touristischen Attraktionen überfüllt sind. Wir haben ja Zeit, sind hier ganz gut aufgehoben, warum also nicht bleiben. Abends fahren wir natürlich wieder zum Schlafplatz, dort gibt es ebenso ein Schild, wo man sich einbuchen kann. Hat auch den Vorteil, wir haben einen weiteren Tag Pause und können in Ruhe unsere nächste Route auskundschaften. Denn ab Montag soll es kühler werden, könnten also sogar noch bis Dienstag früh hier bleiben. Es gefällt uns hier, warum also die Eile. Da ja auch die Sitzecke einen Grill/Feuerstelle hat, hab ich uns ein leckeres Stück Fleisch aufgetaut. Das haben wir noch von dem speziellen Butcher. Ist eigentlich Chicken, lecker gefüllt mit Frischkäse und Jalapeños und wird bestimmt köstlich auf dem Grill. Tja, manchmal kommt es eben anders.. eigentlich klar, wenn es nochmal so warm wird, gleichzeitig ein deutlich kühleres Wetter für den Folgetag angesagt ist, was muss dann kommen? Klar, ein Unwetter. Etwas verwundert waren wir schon, als wir sahen, wie viele schon ihre Zelte abbrachen und wegfahren. Morgen ist doch noch Feiertag. Nun gut, es wurde windig und dann kam ne Wolke und dann krachte es auch schon. Heftig, so heftig, das der ganze Spinter zitterte und unsere Lampen bei den Blitzen angingen. Haben es uns dann drinnen gemütlich gemacht und etwas ferngesehen, bis ja bis wir mal wieder ein komfortables Wasserbett hatten<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Irgendwie regnet es immer dort rein, also an unterschiedlichen Stellen unseres Dachfensters, wo Thomas liegt. War mir vorher noch nicht aufgefallen, aber diesmal hatte er meine Seite eingenommen und dort regnete es auch durch. Na ja, Handtücher und Schüssel aufgestellt und dann ging es einigermaßen. Losfahren hätten wir da nicht gekonnt. Es hat so stark geregnet, dass wir einfach keine Straße erkennen konnten. Der Parkplatz füllte sich auch schnell mit anderen Autos, die ebenfalls Schutz suchten. Nach knapp zwei Stunden, war der Spuk vorbei und wir packten unsere Sachen, um zu unserem Übernachtungsquartier zu fahren. Dort angekommen, hat sich Thomas mit Handtüchern und Panzertape bewaffnet und ging ans Werk, um nochmal abzudichten. Hat auch ganz gut funktioniert, trotz wieder einsetzenden Regen, blieb es fast komplett trocken, vielleicht 5 Tropfen kamen noch. Nun musste ich aber unser lecker Essen im Camper fertig machen, da wir vorher wenig Strom getankt hatten, mangels Sonne und langer Beamer Benutzung, musste der Gasgrill rein. Erst Reis gekocht, der konnte ziehen, während danach das Fleisch in der Pfanne war. Tomatensalat noch dazu, fertig und absolut köstlich. Nachts kam dann nochmals das Unwetter zurück. Blitz und Donner machen es ja gemütlich, das Dachfenster hielt auch, aber einmal hat es so gedonnert, als wäre neben uns ein Flugzeug abgestürzt. So ein Beben vom Donner im Auto, hab ich noch nie erlebt. Schon etwas unheimlich, gut das Zoco, nicht wie damals unsere Happy, keine Angst vor Gewitter hat. Happy wäre wahrscheinlich vor Angst gestorben. Am nächsten Morgen war das Wetter ganz ok, besser als angekündigt, sogar etwas Sonne guckte raus, die Temperaturen waren super, um die 20 Grad, perfekt also, eine Stadt zu erkunden. Lass uns also los nach Oklahoma City, aber davon erzähle ich euch dann morgen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f917.png" alt="🤗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



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		<dc:creator><![CDATA[VickyPieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Unverhofft kommt oft… Passender könnte der Titel heute wohl kaum sein 😅. Aber auf Anfang, nachdem wir Gainsville um halb vier verlassen hatten und auf die Bahn fuhren, hatten wir einen Stellplatz kurz vor Oklahoma City, in einem State Park, als Ziel eingegeben. Die Fahrt war nicht lang, so dass wir gegen 7.00 Uhr ankamen. [&#8230;]]]></description>
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<p>Unverhofft kommt oft… Passender könnte der Titel heute wohl kaum sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Aber auf Anfang, nachdem wir Gainsville um halb vier verlassen hatten und auf die Bahn fuhren, hatten wir einen Stellplatz kurz vor Oklahoma City, in einem State Park, als Ziel eingegeben. Die Fahrt war nicht lang, so dass wir gegen 7.00 Uhr ankamen. Kurz durch den State Park gefahren und die diversen Campgrounds besichtigt. Die Plätze sind hier relativ klein, hügelig und jede Menge Wasser bzw. kleine Erdrutsche. Es muss hier ordentlich geschüttet haben. Sieht also nicht recht einladend aus, außerdem ist alles belegt, auch ein Platz, den wir zuerst dachten, ist lt. Internet schon reserviert. Na ja, macht nichts, fahren wir kurz einmal um den See, an dem sich der State Park befindet, auf der anderen Seite ist ebenfalls ein Campground. Aber auch dort waren alle Plätze belegt. Da wir hier eh nicht lange bleiben wollen, aber uns gern noch ein wenig ausruhen möchten, suchen wir uns einen Parkplatz an einer Bootsrampe und kommen erstmal an. Später können wir immer noch weiter schauen und frühstücken erstmal, telefonieren ein wenig und gucken uns lustige Bilder an, vom Junggesellen Abschied unserer Tochter. Schön sah das aus, entspannt, nicht so ne olle Krawalltour, denke perfekt für Ulrike, sie scheint viel Spaß gehabt zu haben. Danach nochmal etwas hingelegt und einfach das angenehme Wetter genossen, mit offener Hecktür auf den See geblickt und einfach gechillt. Später ist Thomas noch ne Runde Gassi gegangen mit Zoco und hat einen weiteren Parkplatz um die Ecke gefunden, kostenpflichtig, aber mit Grillstation, Wasser, Toiletten und auch am See. Also hin da, für gut befunden und nichts entdeckt, dass man dort nicht länger stehen dürfte. Im Gegenteil, nach scannen des Parkplatzschildes, um die Gebühr zu entrichten, gelangten wir zur Auswahl, für wieviele Tage man den Platz buchen möchte. Mindestens jedoch in Tag. Den haben wir auch so gebucht, für 10 Dollar war man dabei. Gemütlich haben wir unser Abendessen zubereitet, Nudeln gab es, da wir sonst nichts aufgetaut hatten und somit leider den Grill nicht nutzen konnten. War aber auch so sehr lecker. Den obligatorischen Wein, bzw. Bier für Thomas dazu und den Abend genossen. Obwohl wir am Wasser stehen, hielt sich die Mückenplage in Grenzen. Mal ganz am Rande erwähnt, bisher waren überall unfassbar viele Insekten abends unterwegs. Mücken sowieso, irgendwelche kleinen Fliegen, fliegende Ameisen, also in Sachen Schutzmittel, sind wir mittlerweile Experten, auch Zoco wird eingesprüht und der Verbrauch ist deutlich höher, als an Sonnenschutzmitteln. Nun gut, langsam machte sich die kurze Nacht zuvor bemerkbar, der Wein tat ein übriges und wir zogen uns in den Sprinter zurück. Thomas hatte es sich vorne noch gemütlich gemacht, ich mich Bett fertig und wollte mich gerade hinlegen, als Thomas meinte, Polizei wäre vor Ort. Ja, das waren sie heute schon öfter, sie fahren hier halt Kontrolle, oft üblich in State Parks. Ne, ne, der hat Blaulicht und der spricht doch auch irgendwas durchs Megaphone … ja, was denn? Konnte er nicht verstehen, ich auch nicht, zog mich aber besser schnell wieder an, falls die wirklich zu uns wollen. Und tatsächlich, kurz danach kam das Auto näher, Thomas ging raus und quatschte mit denen. Schnell wurde klar, parken ja, campen nein. Auch ich bin hingegangen und versuchte zu erklären, dass wir sehr müde sind und morgen früh wegfahren würden, denn auf den Campgrounds war ja nichts mehr frei. Ungewöhnlich, es saßen zwei im Auto, die sich dann irgendwie besprachen und uns was zu verstehen geben wollten, was ich nicht richtig verstanden habe. Mein kurzer, fast täglicher Hinweis, sorry, we are from Germany, our english is not so good, please repeat slowly, wirkte diesmal Wunder… ah Germany, wait, we have a Place for you. Please follow us for 20 Minutes. Erstaunt haben Thomas und ich uns angeguckt und schnell das nötigste weggeräumt und den Sprinter startklar gemacht. Geduldig wurde auf uns gewartet und dann sind sie losgebraust. Schnell, dass ich kaum hinterher kam und mit der Sicherheit im Kopf, ich habe viel zu viel getrunken, um überhaupt fahren zu dürfen, von können wollen wir jetzt nicht reden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f648.png" alt="🙈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Also schön auf den gleichmäßigen Abstand achten, Stop Schilder einhalten und dann Gas geben, um den Anschluss nicht zu verlieren. Völlig irre!! Nach knapp 20 Minuten Fahrt, sind wir wieder auf dem Platz von morgens gelandet. Allerdings etwas weiter vorne, eigentlich auch eher ein Wanderparkplatz, als Campground haben wir das vorher nicht wahrgenommen. Mittlerweile hatten wir auch erkannt, dass es keine Polizei war, sondern Park Ranger. Sie haben aber ebenfalls Polizeigewalt, sind ähnlich ausgebildet und vor allem hoch bewaffnet. Wissen wir alles von „Agnes“ unserer Ranger/Reiseführerin aus dem Shenandoah Nationalpark. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f917.png" alt="🤗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Jedenfalls sprang der Ranger aus dem Auto, zeigte uns stolz, hier könnt ihr stehen, habt Wasser und Strom und nun „Welcome to Amerika“ … UNGLAUBLICH!! Ich stelle mir vor, was in Deutschland passiert wäre und kann wirklich nur noch lachen. Wir bedanken uns ganz herzlich für seinen Support und legen uns ins Bett und sind einfach mehr als glücklich und zufrieden, mit uns, unserem Leben und dieser Reise… Bis morgen!</p>



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