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		<title>Roswell (Tag 2)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 13:51:00 +0000</pubDate>
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<p>Heute wollten wir die Aliens treffen und dem vermeintlichen Hype um Roswell erkunden. Von unserem Campground sind es knapp 2,5 Kilometer zur Mainstreet, wo die Hauptattraktionen ihren Platz haben. Auf dem Weg dorthin, kamen wir am Cowboy Café vorbei und kehrten für ein deftiges, typisch amerikanisches Frühstück ein. Sandwich, Burger und Omlett, stehen auf der Karte. Kaffee, einmal Zahlen, nachschenken bis zum abwinken. Locker flockige Sprüche der Bedienung und die Liebe zum Detail in der Dekoration, versprühen hier einen ganz besonderen Charme. Danach ging’s weiter, immerhin auf einem der seltenen Fußwege in den USA. Ja, bis heute geht man nicht viel zu Fuß in Amerika und irgendwie ist das auch verständlich, bei dem Straßenlärm. Hinzu kommt auch gerade hier, die unglaubliche Trostlosigkeit. Leerstehnde Geschäfte und brachliegende Industrie, reiht sich hier nebeneinander. Eine Stadt verkommt und versucht verzweifelt mit der UFO und Alien Geschichte, wenigstens eine kleine Einnahmequelle von Touristen, aufrecht zu erhalten. Jedes Geschäft, auch unser Cowboy Café, beinhaltet irgendwelche Alien Fantasien. Angekommen an der Mainstreet, schwenken wir nach rechts und steuern das UFO Museum an. Machen ein paar Bilder außerhalb und entscheiden uns gegen einen Besuch im Innern. Vielleicht ein Fehler, denn wirklich viel mehr kommt nicht. Das hiesige Visitor Center, hat natürlich auch nur das Alien Thema. Wir werden sehr freundlich empfangen, es werden kostenlose Bilder mit Alienbrille gemacht. Wir kaufen die üblichen Sticker und bekommen dazu einen Lutscher geschenkt. Alles unfassbar bemüht und man geht raus, mit nem leicht mitleidigen Bauchgefühl. Es wird gekämpft, dass diese Stadt nicht gänzlich zur Geisterstadt verkommt, aber entweder fehlt es massiv an Geld oder auch Ideen. Auf dem Rückweg überfällt uns ein „Brainstorming“, mit lauter Ideen, was man nicht alles machen könnte, um Touristen noch mehr anzulocken und Roswell attraktiver zu gestalten. Es wäre easy, greifbar und nicht teuer, beurteilen können wir es jedoch nicht, warum es nicht passiert. Denn eines ist auch klar, die Campingplätze sind voll, meist von durchfahrenden. Man muss hier durch, um in den Süden zu kommen. Vielleicht verlässt man sich darauf oder die Bewohner hier benötigen eine gewisse Lethargie, um in dieser Einöde (wir erinnern uns, hunderte Kilometer Prärie liegen hinter und vor uns), überleben zu können. Also, muss ich Roswell beurteilen, würde ich eine 6/10 geben. Uns hat’s Spaß gemacht, was man vielleicht auch an den Bildern erkennen kann, aber eben nicht umgehauen. Nach der kalten Nacht mit 4 Grad, zieht es uns heute weiter und ich fürchte, zumindest die Nächte, werden noch kälter <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bis morgen!</p>
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		<title>Roswell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VickyPieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh sorry, ich bin schon wieder aus dem Rhythmus, aber gestern Abend war ich zu genervt, um noch den eigentlich schönen Tag zu reflektieren. Aber von vorn. Bitterkalte 6 Grad am Morgen, machten uns den Abschied aus Logan, sehr leicht. 300 Kilometer zum nächsten Ziel standen an. Losgefahren im dicken Nebel, klarte es langsam auf [&#8230;]]]></description>
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<p>Oh sorry, ich bin schon wieder aus dem Rhythmus, aber gestern Abend war ich zu genervt, um noch den eigentlich schönen Tag zu reflektieren. Aber von vorn. Bitterkalte 6 Grad am Morgen, machten uns den Abschied aus Logan, sehr leicht. 300 Kilometer zum nächsten Ziel standen an. Losgefahren im dicken Nebel, klarte es langsam auf und eine wirklich unwirkliche Kulisse, machte sich vor uns auf. Erst vereinzelte Berge, dann Prärie, so weit das Auge reichte. Eine Fahrt, die alleine von der Optik, einfach in Erinnerung bleibt. Wir fühlen uns so richtig angekommen, in den USA. Das ist Amerika, Wildnis, Einsamkeit, alle 50 Kilometer eine Ranch. Das ist schon Wahnsinn. Fährt man hier einkaufen, müssen 100-150 Kilometer zurück gelegt werden. Blöd, wenn man da was vergisst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Roswell ist unser nächster Stop. Zwei Tage haben wir geplant, als wir allerdings den Campingplatz anfahren und uns umschauen, denken wir, ne, schnell Wäsche waschen und dann morgen weiter. Thomas und Martha waren kurz in der Anmeldung und als sie mit der Nachricht rauskommen, dass Nix frei ist, sind wir diesmal eher erleichtert. 2 Kilometer weiter, der nächste Platz. Kein Traum, aber irgendwie gleich sympathischer und für einen Stadtplatz absolut in Ordnung. Hier können wir easy zwei Tage verbringen und dank Marthas Schnäppchen Instinkt und Verhandlungsgeschick, gibt es auch noch Rabatt, cool <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60e.png" alt="😎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Dann hieß es Wäsche waschen und neue Bettwäsche raus. Wir haben jetzt tatsächlich die Winterbettwäsche aufgezogen. Auch wenn es hier heute 30 Grad waren, was ein Unterschied zu heute Morgen, wird es nachts empfindlich kalt. Auch morgen soll es nicht über 20 Grad tagsüber werden. Die Wetterumschwünge von Tag zu Tag, sind schon echt irre. Beim Wäsche waschen hat sich leider eine Maschine gegen das schleudern entschieden und so dauerte das trocknen ewig. Eigentlich war der Plan, zu Fuß in die City, um dort zu essen. An langen Fahrtagen haben wir kein Bock noch zu kochen. Da sich aber alles so lange hinzog, haben wir über UBER EATS bestellt. Tja, was soll ich sagen. Kennt ihr die Funktionsweise von UBER? Die wissen genau wo du gerade bist, sofern die Standortfreigabe aktiviert ist. Nicht so bei UBER EATS… Ich also nach langem aussuchen bestellt, abgeschickt und dann erkannt: Scheiße, falsche Adresse. Nämlich die, von wo wir das letzte Mal bestellt hatten (Rentnerparadies in Texas). Sofort storniert, hat vielleicht 2 Minuten gedauert und festgestellt, dass sie rund 50 $ Stornogebühr verlangen… Frechheit ! Ja, natürlich mein Fehler, hätte ich kontrollieren müssen, aber ganz ehrlich, letztlich ne Fehlprogrammierung deren APP und außerdem schon frech, bei einem Bestellwert von 60 Dollar, 50 Dollar Storno… und das innerhalb von 2 Minuten. Trotz Chat mit UBER, kein Erbarmen. Na gut, Hunger hatten wir trotzdem, also bei Domino bestellt und zähneknirschend 50 $ Lehrgeld bezahlt… Schlecht gelaunt und wütend war ich trotzdem, auch wenn die Pizza Sau lecker war… Auch für Instagram Fotos vom Essen, mit kurzem Text inkl. UBER und UBEREATS Markierung erstellt und siehe da, heute Morgen auf das Konto geguckt und die Abbuchung der Stornogebühr ist verschwunden… Na dann kann doch der Tag nur gut weitergehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f917.png" alt="🤗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Wann ich euch von heute berichte? Wer weiß das schon, also, bis demnächst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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