Das tat gut! Nicht nur die Fahrzeugbatterien sind, dank viel Sonne, wieder gut geladen, auch wir haben unseren Strandtag in vollen Zügen genossen. Vor allem Zoco, der durfte sich endlich mal wieder nach Herzenslust austoben. Nach dem Frühstück sind wir zu den Seelöwen gelaufen, bzw. dahin, wo die ulkigen Geräusche immer herkamen. Leider haben wir keine zu Gesicht bekommen🥲 und wie zum Hohn, ging das glucksen wieder los, just in dem Moment, als wir zum Sprinter zurück gelangten. Na gut, dann bewundern wir halt die spielenden Delfine im Meer. Leider diesmal so weit weg, dass wir sie mit der Kamera nicht einfangen konnten. Unsere Recherche rund um den Platz, verhieß gestern schon nichts Gutes. Es gab wohl in den letzten Jahren, den ein oder anderen Raubüberfall, der letzte im November. Da aber eine mexikanische Familie mit 6 Autos, uns gegenüber ihre Zelte aufgeschlagen hatten, fühlten wir uns wohl und sicher. Leider sind sie heute Nachmittag wieder abgereist, so dass auch wir beschlossen haben, die Nacht dort nicht zu verbringen. Tja, aber wohin? In Cabo San Luca wollen wir Montag in die Werkstatt, Tür und so, ihr wisst schon. Das ist hier auf der Baja aber die größte und vor allem reichste Stadt. Dort wo es schön ist, stehen Luxus Hotel Komplexe, die ich bisher selten gesehen habe. Also haben wir uns einen Public Beach Parkplatz rausgesucht. Denke hier stehen wir sicher, Toiletten gibt’s auch und mit Zoco kann man zumindest spazieren gehen. Vielleicht kann ich euch morgen noch das ein oder andere zeigen. Denn eigentlich ist es absurd. Eine kleine Bucht für mexikanische Familien, ringsum Resorts und Restaurants, oft mit Sternen dekoriert, wo ich nicht mal den Blick auf die Speisekarte wage… Möchte man hier essen gehen, sollte man sich ein paar tausend Dollar einstecken, übernachten? Tja, denke auch da fängt es an 1.000 Dollar aufwärts an. Nach oben keine Grenze. Die Felsen um die Bucht werden beleuchtet und vor uns das Resort, dass direkt an unseren Parkplatz grenzt, verfügt über Natursteinmauern, die bis zu 20 Meter hoch sind und sich über eine Länge von ca. 1 Kilometer erstrecken. Beeindruckend! Bis morgen!


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