Angekommen in Arizona, ich meine unser 24 Bundesstaat in den USA đ€ Hier erwartet uns ein State Park, der an einem kleinen See liegt, ĂŒber drei Campgrounds verfĂŒgt, von dem wir den kleinsten gewĂ€hlt haben. Ich denke, zum einen der Nachsaison geschuldet, aber weil auch Sonntag ist, stehen wir hier fast alleine. Mag ich ja đ„° Da wir wirklich kaputt von der langen Fahrt waren, haben wir noch nicht viel gesehen, aber er verfĂŒgt ĂŒber extrem saubere sanitĂ€re Anlagen und einen Dog Park, der seinen Namen wirklich verdient hat. Zoco fands toll⊠obwohl er heute schon zum zweiten Mal, einen genieĂen konnte. Wir sind frĂŒh losgefahren, hatten mehrere Stops eingeplant, aber alles zentral in einer kleinen Stadt. Zuerst fuhren wir zum Waschsalon. Thomas kam dort auf die glorreiche Idee, frag doch mal die nett Dame am Empfang, ob sie bereit wĂ€re, unsere WĂ€sche in den Trockner zu packen. Dann könnten wir in der Zwischenzeit zum nahe gelegenen Dog Park und auch noch einkaufen und holen die WĂ€sche spĂ€ter ab. Gesagt getan, Kleingeld ihr in die Hand gedrĂŒckt, nen FĂŒnfer oben drauf und los ging es. Am Dog Park, konnte Zoco mit nem Kumpel ordentlich rennen, danach gingâs einkaufen, in einem, uns unbekannten Supermarkt, namens Pepper.. angenehm, mal nicht bei Walmart zu kaufen und Pepper ist in dieser Gegend Programm. Kurz davor kamen wir nĂ€mlich in einem Dorf lang, was absolut aus der Rolle fiel. Ăberall kleine LĂ€den mit Nippes und vor allem CHILLI!!! Riesige Ringe und Girlanden aus Chilli. Alle HĂ€user sehr bunt. SpĂ€ter laden wir, das in dem Ărtchen Hutch, weltberĂŒhmter Chilli angebaut wird, einer der schĂ€rfsten der Welt. HĂŒbsch anzuschauen, mögen tun wir es tatsĂ€chlich nur in geringen MaĂen, deshalb haben wir auch nur fotografiert und nichts mitgenommen đ . Als alles erledigt war, sind wir wieder zum Waschsalon und was soll ich sagen, da lag unsere WĂ€sche, frisch gewaschen und getrocknet und⊠gefaltet, zum abholen bereit. Was ein Service đ„° Damit hatten wir ordentlich Zeit gespart und weiter ging es, durch die WĂŒste New Mexiko und spĂ€ter dann nach Arizona, wo die Landschaft zwar vielfĂ€ltiger wurde, aber die Berge irgendwie aussahen, als ob sie im Nebel steckten. Es ist kein Nebel, ich nehme an, durch die trockene WĂŒstenluft, dass es sich um eine Art Sandnebel handelt. Muss das aber noch verifizieren. Mal sehen, vielleicht kann ich euch morgen darĂŒber mehr berichten. Bis dahin
