Der Tag war echt anstrengend, aber hat sich auf jeden Fall gelohnt! Um halb neun waren wir abfahrbereit. Rund 200 Kilometer lagen vor uns, schon ne Strecke, hier auf der Baja. Hinzu kamen aber noch einkaufen, tanken, Wasser tanken und in einem Shop anhalten, der eine Schnorchel Ausrüstung anbietet. Die Supermarktkette in San Rosario kannten wir schon und da es dort alles gibt, zu vernünftigen Preisen, haben wir den wieder angesteuert. Leider konnten wir vorab nicht erkennen, dass er nur über Tiefgaragen Plätze verfügt, für unsere Höhe natürlich ungeeignet, aber gegenüber gab es noch einen Elektromarkt und da Thomas eh noch Speicherkarten kaufen wollte, passte das ganz gut. Kleiner Tip, Speicherkarten sind in Mexiko sehr günstig. Einkaufen ist für mich hier mega anstrengend. Musik in Diskolautstärke völlig normal… Lustig sind allerdings wirklich die Regalauffüller, die die Lieder auch noch voller Inbrunst mitsingen 😅 Danach ging’s nach Mulege. Dort war der Laden mit den Schnorcheln und einer super netten amerikanischen Inhaberin. Wasser auffüllen, war mit drei Runden durchs Städtchen verbunden, inkl. Offroad Strecke. An einer Kirche wurden wir aber fündig und durften 100 Liter auffüllen, völlig kostenlos. Dafür hat Thomas selbstgebackene Küchlein von einer Familie an der Straße abgekauft. Lecker! So langsam kommen wir an in Mexiko. Jetzt noch tanken und dann aber endlich an unseren auserkorenen Strand. Eine kleine Landzunge, wo rechts und links von uns, sehr sacht, türkisfarbenes Meer sich erstreckt. Ein Träumchen… Torsten der Schmied, den wir vor ein paar Tagen kennengelernt haben, stand schon hier und wir parken neben ihm ein. Da es doch recht windig war, wir müde sind, gehen wir früh rein. Wir wollen noch kochen, denn die Muscheln, die hier am Strand von Händlern vertrieben werden, sind zwar lecker, aber satt gemacht haben sie nicht 😇😅 Bis morgen! Ps: als ich gerade hier schreibe, geht direkt neben mir der Mond auf…. was ein Bild 🥰





