Savannah (Tag 12)

Heute hab ich es Thomas mal ein wenig „nachgemacht“ losgefahren zum Dog Park und mir ist auf einmal so schlecht geworden, das nur eiserne Disziplin und der Gedanke, wenn ich jetzt spucke, spucke ich ja in unser „Heim“…, davon abgehalten haben, alles voll zu reih…. Ist gut gegangen, aber angeschlagen war ich schon. Wieder zurück, erstmal hingelegt und nach einiger Zeit ging es schon besser. Danach ging es ins Wasch Center und ich sah wie es ist, eine Stunde inkl. waschen, trocknen und zusammenlegen… da überlegt man sich hier schon zweimal, ob es die eigene Maschine zu Hause sein soll. Zumindest echt genial! Wieder zurück, noch ein wenig ausgeruht und am frühen Abend hatten wir beide so gar keinen Bock, wieder in den Dog Park. So schön er ist, aber so langsam reicht es. Also hab ich den schönsten und größten Park von Savannah rausgesucht und wir haben dort, wie ganz viele Einheimische, den Spaziergang echt genossen. Hier kommt so viel zusammen, ein wirklich gepflegter Park, mit angrenzenden wunderschönen Häusern. Ich bin ja völlig fasziniert von den Schmiedeeisernen Elementen, die eigentlich an jedem historischen Haus kunstvoll verbaut sind. Im Park selbst sind so viele Sportstätten, Basketball Plätze, Skater Area, Pickle Ball Platz und auf der Wiese werden Yoga Kurse abgehalten. Das ist so schön alles anzusehen und nichts ist verdreckt. Kein Müll, keine überfüllten Mülleimer, einfach sauber und ordentlich. Obwohl diverse Hunde hier am spielen sind, keine Hundescheiße. Also man kann wirklich viel sagen zu den Amis, aber die Sauberkeit, da können wir uns wirklich zehn Scheiben von abschneiden… Bis morgen!

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