Tj, unser „Evergreen“ Wasser im Sprinter 🙈, wobei wir mal nicht undankbar sein wollen. Mittlerweile hatten wir ja schon seit Wochen kein Problem mehr, mit abgeflogenen Leitungen. Das Problem ist einfach, dass durch die ständige Vibration und Erschütterungen, sich die Schellen lösen und dann der Schlauch irgendwo abfliegt. Da wir eine Pumpe verbaut haben, wäre es nicht so schlimm, wenn sie korrekt ausgestellt wäre. Das hab ich aber leider vergessen 🙈. Diesmal hat es den Schlauch von der Dusche erwischt. Somit sind dann ungehindert, die frisch aufgefüllten 100 Liter Wasser unter der Spüle, durch den Sprinter, nach draußen geflossen. Glück im Unglück, der Sprinter stand so schön schräg, dass es ungehindert nach draußen abfließen konnte. Nur eine Schublade war mit Wasser gefüllt und die darin befindlichen Handtücher… Noch abends haben wir den Schlauch wieder befestigt und die nassen Tücher verstaut, die wir dann heute trocknen konnten. Die Nacht konnten wir super schlafen und am nächsten Morgen hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Mit nem Tipp im Gepäck, was wir auf keinen Fall verpassen sollen. Stone Mountain, südwestlich von Atlanta. Knappe 100 Kilometer standen an, wieder auf den Highways und dafür haben wir stolze 3 Stunden gebraucht. Wieder bei sengender Hitze und ständigen Stop and Go. Der Verkehr rings um Atlanta, ist echt ne andere Liga. Angekommen im Park, erstmal den Tagespass kaufen, 20 Dollar! Im Park gibt es einen Campingplatz, wieder mit Pool, Sanitär etc. der auch zwischen 55-95 Dollar kostet. Da wir eigentlich nichts brauchen, wie Wasser (hatten wir schon wieder aufgefüllt) oder Strom, nahmen wir den günstigsten Platz… und wechseln sofort, weil dieser so blöd liegt, völlig uneben ist und sein Geld einfach nicht Wert ist. Schöneren Platz gefunden, dafür 30 Dollar teurer, aber sei es drum, gleich noch eine weitere Nacht gebucht. Als wir uns eingerichtet hatten, wollte ich Zoco Wasser geben und…. Pumpe kaputt 🙈 ich ne, so langsam reichts… um es abzukürzen, Thomas hat es repariert bekommen, aber so langsam wird’s Zeit, sich für eine gewisse Zeit, sich vom Campen zu verabschieden. Die Hitze schlaucht uns, gerade weil wir jetzt immer südlicher kommen, kühlt es Nachts auch kaum mehr ab. Man kann durchaus 35 Grad tagsüber am und im Camper ertragen, aber wenn es Nachts auch noch knapp 30 sind, wird es einfach anstrengend. So haben wir spontan uns was gebucht und ziehen Sonntag vorerst in ein Airbnb. Wo? zeige ich euch dann, wenn wir dort sind. Morgen erkunden wir erstmal Stone Mountain… bis morgen!

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