Gibt heute nicht viel zu berichten. Ich glaube mittlerweile tatsächlich, das wir ein kleines bisschen reisemüde sind. Also letztlich kann ich eh nur von mir erzählen und ich bin mir da gar nicht so sicher. Fakt ist aber, dass ich mich zum einen unkreativ empfinde und ab spätestens 11.00 Uhr, draußen auch nichts mehr erkunden kann. Die Hitze ist einfach zu brutal. Ja, ich mag es warm und ja, ich hab mir Sommernächte gewünscht. War mir aber scheinbar nicht darüber bewusst, was es mit einem macht, wenn es „nur“ so ist. Wir befinden uns gerade in einem wunderschönen, riesigen Park. Man könnte hier so viel machen und entdecken, aber nach der morgendlichen Gassirunde, kommt man völlig verölt wieder zurück. Ich nehme es einfach gerade so an und chille, schreibe hier nur ein paar Zeilen und chille weiter. Einige würden sagen, wir entschleunigen. Soweit so gut, aber wenn wir irgendwo hinfahren, hab ich das Gefühl, ich muss das jetzt auch sehen. Das wiederum hält mich ab, das Chillen zu genießen, aus Angst was zu verpassen. Also haben wir gestern beschlossen, für fast drei Wochen, ein klimatisiertes Airbnb zu nehmen und hoffen, das es uns nicht enttäuscht und wir von dort aus, das ein oder andere, ohne Zeitdruck, entdecken zu können. Zusätzlich sprach auch die Sicherheit dafür, denn wir fahren ins Hurrikan Gebiet, mitten in der Hochsaison. Drückt uns also die Daumen, das das Wetter es dieses Jahr , gut mit uns meint. Bis morgen!
