Angekommen im Airbnb und zwiegespalten, aber doch glücklich. So kann man es wohl zusammenfassen. Es ist immer ein Risiko, sich etwas zu buchen, aus der Ferne, ohne es vorab zu sehen. Die wichtigsten Punkte, stimmen aber: 1. Das 1-Zimmer Häuschen ist ganz süß, hat (fast) alles was wir brauchen und es ist klimatisiert 🥰 2. Unser Sprinter steht sicher, in einer privaten Einfahrt 3. WLAN funktioniert hervorragend 4. die Betten sind bequem 5. es ist sauber und hat eine Dusche Hei Leute, was will man mehr? Tja, als Hundebesitzer würde man sich eine Gegend wünschen, die zum spazieren gehen einlädt, das kann man hier kaum machen. Da ist es wieder, Thomas Bauchgefühl hat Angst, meins sagt, na geht schon, aber perfekt ist es nicht. Die Umgebung ist arm. Heißt, es leben nur „Black People“ hier, was erstmal nicht negativ ist, sondern bedeutet, das wir hier schon sehr auffallen. Airbnb kann auch für einige ein Reizwort sein, deshalb vorsichtig rantasten. Was für mich unverständlich ist, die Vermieter wollen gerne Langzeitgäste beherbergen. Natürlich soll innen nicht geraucht werden. Warum bewirbt man einen eingezäunten Garten, der ausschließlich aus Schotter besteht, kein Sonnenschutz bietet und nicht mal einen Stuhl zum draußen sitzen zur Verfügung stellt. Ist für uns nicht das größte Problem, wir haben ja Stühle, aber Camper werden wohl nicht gerade die Klientel sein… Aber, wir werden uns das hier nicht schlecht reden, werden die nächsten Tage mit Klima genießen und mal gucken, was Savannah so kann… bis morgen!

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