Heute morgen ging es als erstes auf einen Hundeplatz. Wie so vieles hier, zum Glück unter großen schattigen Bäumen, mit Sitzgelegenheiten für uns und Wasser, Kackbeuteln und Mülltonnen für die Hunde bzw. deren Hinterlassenschaften. Es waren einige Kumpels da, mit denen Zoco gut laufen und spielen konnte, dank Hitze war er aber nach 20 Minuten erschöpft und zufrieden. Also wieder zurück zum Airbnb und frühstücken. Dann ging es Richtung Downtown Savannah. Nen Parkplatz vorab schon rausgesucht, der aber echt nicht preisgünstig war 23 Dollar für 3 Stunden 🙈. Für die nächsten Besuche haben wir aber ein paar andere Möglichkeiten entdeckt, denke dort wird es günstiger. Um den besten Eindruck zu bekommen, haben wir eine Hop on Hop off Tour gebucht und wurden mit „historischen“ offenen Bus, durch die Straßen gefahren. Das war wirklich schön, machen wir super gerne in neuen Städten. Allerdings kann ich überhaupt nicht verstehen, warum es in den USA nicht üblich ist, Audiogeräte zur Verfügung zu stellen, auf der die Tour in diverse Sprachen übersetzt wird. In Europa absolut üblich und ja, natürlich wollen wir weiter an unseren Englisch Kenntnissen feilen! Man darf aber nicht vergessen wo wir gerade sind. Savannah ist soweit südlich, dass hier echt nen heftiger Slang gesprochen wird. Der offene Bus mit dem eindringenden Straßenlärm, macht die Verständigung nicht einfacher… Schade.. Danach musste erstmal ein riesiges und leckeres Eis her, um dann noch ein wenig durch die Straßen zu bummeln. Savannah ist nicht nur wunderschön, es ist auch absolut Fußgängerfreundlich! Ein seltenes Erlebnis in den USA… das werden wir das ein oder andere Mal noch genießen! Mal gucken, was morgen auf dem Plan steht.. Bis denne

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