Also zuerst, wir haben einen soooo schönen neuen Campground erwischt, auch wenn es darum ein paar kleinere Diskussionen gab 😅 Dazu aber spĂ€ter mehr
 Vorab sind wir heute Morgen bei 7 Grad wach geworden. Aber wir haben ja gelernt
 die Jogginghose und die dicken Socken liegen bereit, so dass man sich unter der Bettdecke schnell anziehen kann 😅 so kann man das gut ĂŒberspielen. Obwohl wir nur 150 Kilometer geplant hatten, sind wir gegen 9.00 Uhr losgefahren. Autobahn und Mautstraßen bei Google Maps ausgeschaltet, fĂŒhrt uns die erste Strecke auf „Gravel“Road. Martha und Vossi, ordentlich eingenebelt hinter uns, sind wir zum GlĂŒck schnell auf einer asphaltierten Straße gelandet. Kilometerweit ging es geradeaus. Unser GlĂŒck, so konnten wir gut immer dann anhalten, wenn uns schicke Fotomotive ins Auge sprangen. So auch, als ich am Straßenrand vermeintlich Melonen entdeckte. Also anhalten, Warnblinker raus und aussteigen. Ich hab gerade gepflĂŒckt, als in diesem Moment ein Auto vorbei fuhr, bremste, und ich mein „Donnerwetter“ erwartete. Aber nix da, der gute Mann wollte nur fragen, ob wir ein Problem haben. Verneinend fragte ich stattdesse, ob das Melonen seien. Ne.. kann man nicht essen, schmeckt nicht, aber, wenn wir wollen, könnten wir ErdnĂŒsse bekommen. Ja, gerne! Also umdrehen und hinterher fahren und dann ging es auf einen Feldweg. Offroad
 ordentlich tiefer Sand, ließ unsere Mitfahrer einen großen Abstand halten, weil sie sonst eingenebelt worden wĂ€ren. Der Sand auf dem Weg war echt tief
 Angekommen, zeigte er uns voller Stolz seine landwirtschaftlichen Maschinen, das Erdnussfeld und erklĂ€rte uns die Ernte. Was ein Erlebnis!!! Das ist genau das, was wir erleben wollen. Neben den wahrscheinlich mexikanischen Arbeitern, kamen noch andere dazu und freten sich ĂŒber deutsche Besucher. Es war einfach ein unfassbares Erlebnis, oder wisst ihr, wie Erdnussfelder aussehen? Deren Ernte uns genauso gut erklĂ€rt wurde, wie die Ernte von Baumwollfeldern, die dort angrenzten. Ausgestattet mit einem Riesen Sack ErdnĂŒssen, zogen wir weiter. Erst durch eine Geisterstadt, dann kurz danach kamen wir zu unserem neuen Campground. BegrĂŒĂŸt wurden wir durch Bisons, die allerdings deutlich kleiner hier ausfallen, als in South Dakota. Trotzdem beeindruckend! Im Visitorcenter eingecheckt und durch das fahren, haben wir genĂŒgend Strom und wĂ€hlen einen Platz, der nur Wasser bietet. GĂŒnstig! Allerdings gibt es an diesem Platz, weder Toiletten, schon gar keine Duschen. Sehr zum Leidwesen von Thomas
 der schon sehr auf unserer Reise, die tĂ€gliche Dusche vermisst 😅 Aber alles andere ist hier einfach traumhaft, davon gibt es aber morgen mehr Bilder
. In dem Sinne, bis morgen!!!!

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