Der Sprinter hat uns nicht im Stich gelassenđ€ unsere Strategie, ihn einmal tĂ€glich zu starten, funktioniert bisher⊠Also gingâs heute Morgen pĂŒnktlich um 9.00 Uhr los, zum nĂ€chsten Highlight, Fredericksburg, eine kleine deutsche Kolonie, die wahrscheinlich mehr deutsche Fahnen im Stadtbild hat, als wir zur WM 2006đ Das war es aber fast schon, an âDeutschtumâ. Begonnen haben wir am Visitorcenter, wo wir mal platt fragten, wer kann hier eigentlich deutsch⊠đ Keiner! Aber zumindest sprach eine nette Dame so deutliches englisch, dass wir ihr perfekt folgen konnten. AusgerĂŒstet mit Stadtplan und diversen Insidertips, lieĂen wir den Sprinter dort stehen und schlenderten Richtung âMainstreetâ. Guckten uns die zahlreichen GeschĂ€fte an, meist mit deutschen Fahnen bestĂŒckt, oft mit Accessoires, die Deutschland, USA und Texas verknĂŒpfen, aber deutsch sprechen konnte niemand. Aber (noch) lieben die Amis, alles was deutsch ist. Eingekehrt sind wir dann in einem bayrischen Biergarten, es gab Currywurst und Wiener Schnitzel UND, unser Highlight, ein Erdinger Hefeweizenâ Die Currywurst war ĂŒbrigens auch prima, das Schnitzel in Ordnung. Nett und Sehenswert ist Fredricksburg auf jeden Fall, wer aber lauter deutschsprachige sucht, ist hier falsch. Wir setzten unsere Suche fort, da das Visitor Center meinte, etwas auĂerhalb finden wir einen ganz bestimmt, Mr. Jenschke. Dort kann man auf einen Bauernhof Produkte kaufe, Wein testen und kaufen und, falls er selbst da ist, auf jeden Fall deutsch sprechen. Ok, er war nicht da, wir haben Wein getestet, ein super liebes GesprĂ€ch gehabt (auf englisch, er war nicht da đ ), keinen Wein gekauft, weil uns 45 $ zu teuer waren, aber mit der netten Bedienung je ein Glas fĂŒr 10 $ Dollar genossen đ€. Schön war der Zwischenstopp! Dann gingâs weiter, aber davon berichte ich morgenâŠ
